31. Juli 2011

Wetter: Nix Neues, noch immer Sch... (naja, es entstehen mittlerweile kurze Pausen im Regen). Aber die Stimmung ist trotzdem top, wir bekämpfen das schlechte Wetter mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Unter anderem mit einer "Sonnenschein+Cocktail+Party". Von Möhrensaft mit Zuckerrand bis Multivitamin mit Ananasschirmchen war alles vertreten - und wir hatten uns auch echt rausgeputzt zur Party. Was tut man nicht alles, um die Sonne zu locken.

So, und jetzt, einige Stunden später, wir liegen in Barhöft, hat es sich erwiesen: Sonne-lock-Partys wirken! Es ist tolles Wetter! Wir können blauen Himmel sehen! Was das gleich ausmacht!
Morgen soll es Richtung Darßer Ort / Warnemünde gehen. Am Mittwoch müssen wir in Rostock sein.
Einen jubelnden Sonnengruß an Euch alle!

29. Juli 2011

Ich muss leider schon wieder einen Eintrag ohne Bild abliefern - bitte vielmals um Verzeihung - aber wer will schon graue Regenschleier vor grauem Himmel sehen?
Vorvorgestern: Toll! Bei strahlender Sonne, 28 Grad, an Hiddensee entlang und eine Ankernacht im Strelasund, kurz vor Stralsund.
Dann, vorgestern, Gruppenwechsel, wieder etwas jüngere Kids an Bord. Ein wilder aber netter Haufen. Allerdings sind die Leute jetzt auch echt sofort gefordert, denn seit gestern regnet es eigentlich in einem durch. Gestern, in Greifswald (war trotzdem wieder eine tolle Einfahrt!) ging es noch, heute kommen jetzt echt Sintfluten herunter. Wir sind wieder in Peenemünde und hier steht alles unter Wasser - also nicht nur unter'm Schiff.
Aber ab morgen soll es stetig besser werden, wenn auch in kleinen Schritten.
PS:  Man ist immer wieder erstaunt, wie viele Formulierungen die Wetterdienste für "es wird regnen" haben, oder?

26. Juli 2011

Vorgestern, in Peenemünde, die Überlegung: Wie soll die Route weiter aussehen? Möglichkeit A: Weiter in die Peene hinein, nach Wolgast. Schöner, ruhiger Tag, aber kein Segeln mehr. Möglichkeit B: Doch noch die Umrundung Rügens starten und bis Sassnitz einen dicken Segelschlag.
Wir entschieden uns für "B" und es ging, mit mal wieder fett Wind, Richtung Norden aus dem Greifswalder Bodden hinaus. Gestern dann von Sassnitz aus um Kap Arkona herum (siehe Beweisfoto - leider mal wieder im Regen) und nach Kloster auf Hiddensee.
Und jetzt wird das Wetter schön!!!! Juhu! Aber das haben wir uns auch echt verdient! Und es ist so, so schön hier! Bild: Der Blick vom Nordkap Richtung Süden, die langgestreckte Insel entlang.
Heute zuckeln wir, momentan mit 0,9 Knoten, Richtung Süden. Morgen ist Wechseltag in Stralsund - mal sehen, wo wir heut noch landen mit dieser Wahnsinns-Speed. Aber die Sonne scheint!

24. Juli 2011

Gut, dass ich das mit dem Regen geschrieben hatte – er hatte ein Einsehen!
Mittlerweile sind wir (nach einer schönen Tour, Windstärke 5-6 achterlich, nur mit Focksegel) an den Ufern des Peenestroms angekommen und liegen im Hafen Peenemünde vor dem Museum des alten Kraftwerkes der Heeresversuchsanstalt. Hier hat Walter von Braun die ersten Raketen konstruiert.
Der Hafen ist eine ganz spannende Mischung aus der Schönheit und Stille der Natur und den Resten der gewaltigen Technologieanstrengungen des Dritten Reiches – das Ganze will einfach nicht so recht passen und ist in diesem Gegensatz enorm beeindruckend.

23. Juli 2011

Regen, Regen, Regen....
Seit drei Tagen nicht nur Wasser von unten sondern auch von oben - überall Wasser. Und echt viel Wind.
Wir haben viel Strecke geschafft. Rostock > Barhöft (unterhalb Hiddensee) am Donnerstag, Barhöft > Greifswald gestern. Heut warten wir nochmal den ärgsten Wind ab und dann soll es nach Peenemünde (Insel Usedom) gehen.
Die Gegend hier ist natürlich sehr, sehr schön, leider wegen Regens und Dunst kaum was zu sehen. Naja, Stadt Greifswald ist immer einen Besuch wert.
Richtig gut: Die Leute unserer Jugendgruppe sind echt Hammer gut drauf. Es wird gesungen (what shall we do with the drunken sailor...), gegröhlt (Einen Stern, der deinen Namen trägt...) und Witze gerissen (Kommt ein Zyklop zum Augearzt...). Motto: Sommer ist, wenn man trotzdem lacht und irgendwann trocknen die Regensachen bestimmt auch wieder.

18. Juli 2011

Stimmung: Prima! Wind u. Wetter: Wechselhaft. So ist die Lage kurz zusammengefasst. Gestern mit teilweise 1,5 Knoten von Fehmarn nach Timmendorf (Insel Poel), heute mit 8,5 Knoten nach Wismar.
Wie immer ist es hier total schön, ein echt feines Segelrevier. Und für die Kids ist der Wechsel zwischen Urlaubsinsel Fehmarn, Strand im kleinen Örtchen Timmendorf und historische Stadt Wismar natürlich ein Traum. Und immer mal ein paar Segelabenteuer, zum Beispiel im Klüvernetz, drin, wie man sieht. Morgen vermutlich Warnemünde, denn am Mittwoch endet diese Tour auch schon wieder, und zwar in Rostock. Dann geht es, mit neuer Truppe weiter nach Osten Richtung Rügen.

15. Juli 2011

So. Vorgestern also die "English-Kids" des E.L.S.A.-Projektes von Bord und abends direkt die erste Truppe von KiJu. Eine Woche bis nach Rostock - wir freuen uns drauf - Go East!
Gestern ging es allerdings erst spät los (17 Uhr), weil der Wind noch ein wenig zu heftig war. Optimal getimed, denn später war die Welle weg und es herrschte ein prima Südwest-Süd der Stärke 4-5.
Gegen 22:30 Uhr Ankunft in Heiligenhafen, wo heute erst noch eine Reparatur organisiert werden musste - ein verbogener Griff der Segelwinde.
Jetzt aber unterwegs Richtung Osten - ihr seht uns auf dem Bild des "Shiplocators" (http://www.sailbaltic.com/index.php?id=shiplocator) als kleinen grünen Pfeil, aus der Lagune von Heiligenhafen auslaufend. 14.01 Uhr Ortszeit. Mögliche Ziele heute: Nakskov oder Nysted in Dänemark oder Burg auf Fehmarn. Mal sehen, wie es läuft.

12. Juli 2011

Von Arösund ging es nach Sonderborg – fett gegen den Wind und in gefühlten 1000 Kreuzschlägen – der Wind drehte auch stets am Ende des Kreuzschlages günstig – was für den folgenden Schlag natürlich ungünstig war…
In Sonderborg war dann ein wenig Zeit, gegen Mittag wieder los, das war erst gestern…, nach Maasholm. Dort, wie immer: Eis!
Und heute den dicken Schlag nach Damp (8 Meilen) – aber es war wenig Wind und ging gaaaanz gemächlich. Hier in Damp Sonne, Sommer, Strand. Wie im Süden, wie im Urlaub.
Morgen muss es dann nur noch nach Laboe und dort ist dann Tourende. Eine tolle Runde rund um Fynen. Einmalige Erlebnisse, eine nette Truppe – rundum gelungen. 277 Seemeilen, das will erstmal ersegelt sein!

9. Juli 2011

Und wir haben uns für’s Ankern entschieden und die Nacht von Donnerstag auf Freitag vor den Ufern von Aebelö verbracht. Morgens dann Putzorgie und (leider ohne Wind, mit Motor) nach Fredericia im kleinen Belt.
Sehr nettes Städtchen mit Duschen in einem Hotel – spannend. Dann, heute, mit einem flotten Südwind los und kreuzend den kleinen Belt hinab. Einen Schlag nach dem anderen und der Wind nahm stetig zum, so dass Albertha am Ende über 8 Knoten lief.
Dann ein spannender Winddreher von 120 Grad und leider echter Landregen. – Den wir natürlich tapfer durch gestanden haben und später, im Hafen von Arösund, mit einem tollen Sonnenuntergang belohnt wurden.

7. Juli 2011

Zum Ausgleich gibt es hier jetzt gleich drei Bilder. Aber der Reihe nach:
Vorgestern haben wir es echt ausgesessen. Wir wollten dann doch nicht nur Omö sondern auch noch die Brücke über den großen Belt schaffen. Und nachdem wir zwei Flauten ausgesessen hatten wurden wir mit dem richtigen Wind belohnt, konnten die gigantische Brücke (65m hoch) segelnd unterqueren und schließlich (20 Uhr) Kerteminde erreichen.
Von dort aus gestern, mit einem Traumwind (Stärke 4-5) aus einer Traumrichtung (Südost), um die Nordostspitze Fünens herum und nach Bogense. Superhübsches Örtchen!
Heute war dann ein wenig Zeit für Spielerei: Sonne, Sonne, Sonne. Zunächst die Segel schon im Hafen hoch, dann raus und Kurs auf die Insel Aebelö, deren wild-urige Ufer wir gestern schon von Ferne bewundert hatten.
Auf dem Weg dorthin Mann-über-Bord-Übung und gemeinsames Baden, und dann Grillen am Strand.

Jetzt grad liegen wir vor der Steilküste der Insel, „Albert“ (unser Beiboot) pendelt immer hin und her, und wir überlegen, ob wir noch nach Middelfart weiter sollen, oder über Nacht vor Anker bleiben.

5. Juli 2011

Hallo und guten Morgen!
Hier mal ein Eintrag ohne Bild - ich hab da nix Gutes hin bekommen in den letzten Tagen. Wird aber mit dem nächsten Eintrag nachgeliefert, versprochen!
Wir hatten einen total verregneten Gruppenwechsel in Kiel-Holtenau (am Kai stand eine Gruppe nasser Eltern mit ihren Kids, die auf Englisch-Sprachreise gehen wollten) und sind an dem Samstag auch nur bis Laboe gekommen - fett Wind. Am Sonntag ging es dann - mit immernoch reichlich Wind - nach Bagenkop und gestern rund Langeland nach Spodsbjerg, wo ich jetzt grad sitze. Nun ist der Wind etwas eingeschlafen. Wir wollen in den nächsten Tagen aber dennoch eine Umrundung Fünens versuchen und uns heute bis mindestens zur Insel Omö segeln. Mal sehen, ob es der Südost 2-3 hergibt.
Viele liebe Grüße von Hieraus an Euch alle!

30. Juni 2011

Titel dieser Tage: "Abwechslung ist das halbe Leben".
Am Montagmorgen an Bord. Wenig Wind, total heiß, nur von Kiel nach Laboe - dort Einkauforgie und Strandparty. Dienstag dann früh los und mit 1a Wind und Sonne nach Avernakö. Kleines Inselchen, Idylle, Badebucht...
Gestern mit wechselndem Wind über den kleinen Belt nach Sonderborg. Nach schnell einen feinen Badestopp. Dann: Dänische Stadt, Schloss, Hafenbummel.
Heute: Richtig ordentlich Wind am Start und mit 9 Knoten nach Eckernförde. Morgen dann wieder nach Kiel. Eine geile Tour!

26. Juni 2011

Und jetzt ist die Kieler Woche auch schon wieder fast rum. Alles ist gut gelaufen, wir denken, wir haben den Gästen nette Touren geboten - und die Gäste waren auch nett zu uns! Alles schick.
Bild: Wie immer absolut beeindruckend - die Windjammerparade. Hunderte von kleinen und großen Seglern auf der Förde, tausende Menschen an den Ufern.
Morgen kommt eine Schulklasse frisch an Bord, und dann geht es wieder raus aus Kiel - und das wird dann jetzt auch mal Zeit!

Die Herrschaften auf dem Sonnendeck...
...und deren fabelhafter Ausblick.

21. Juni 2011

"So geht's, Herr Doktor!"
Den ersten Tag hinter uns - zwei anstrengende, aber gute Fahrten mit viel Wind; den nächsten Tag fertig vorbereitet - und dann ab auf's Dach, Liegestühle geliehen und Sommerfrische auf der De Albertha, während von der Bühne, 200m hinter uns, "Sunrise Avenue" schallt. Überall die Menschen in der Sonne am Wasser, Musik aus allen Ecken, buntes Treiben und wir auf der Stahlinsel in der Kieler Karibik - so lässt sich's dann sein!

20. Juni 2011

Jubel, Trubel, Heiterkeit - seid zur Heiterkeit bereit!
Die "Clausis" sind von Bord - hier noch einmal Grüße an Euch alle, es war ein cooler Törn!
Jetzt auf in die Kieler Woche! Auf zu den Tagesfahrten - hinein in den Kieler Hafen, hinein ins Getümmel...

17. Juni 2011

Jetzt sind wir mit unserer „Clausi-Truppe“ unterwegs (Cheforganisator heißt Clausi). Sehr nette Segler, die jedes Jahr vor der Kieler Woche mit uns fahren. Noch einmal hinaus und sich den Wind um die Ohren wehen lassen, und dann morgen in die Kieler Förde und ab in die Party-Zone. Sonntag dann Ende des Törns in Laboe und für uns dann Start in den Kieler-Woche-4-Stunden-Fahrten-Rhythmus.
Heute hatten wir eine Windstärke 5-6 aus West und sind fein bis nach Eckernförde in den Hafen gekreuzt. Elf Wenden.
Bild: Wir liegen zwischen dem Restaurantschiff „Herta“ (da trinken zur Zeit grad alle ein Bierchen – wenn man genau hin sieht, kann man auch ein paar Leute sitzen sehen) und der „Aphrodite“ (5-Sterne-Schiff). Das Bild gemacht hat Moritz, der im Mast nach dem Rechten gesehen hat.

13. Juni 2011

Das Leben ist so hart und anstrengend! Wir liegen hier in Damp – einige in der Sonne an Deck, einige beim Bummel am Strand, einige in der Cocktail-Bar – es ist so hart!
Aber ich will kurz schildern, wie es zu dieser entbehrungsreichen Situation kam:
Von Bagenkop mit einem kräftigen, für uns günstig drehenden Wind durch die engen Fahrwasser von Marstal und Rudköbing in den Svendborg-Sund. Von dort dann, vorgestern mit sieben Kreuzschlägen an Avernakö vorbei bis Lyö – ankern vor der Ostküste der kleinen Insel (Bild: 5. Ankerwache um 05:30 Uhr, die Albertha badet im ersten Licht der Sonne). Gestern: Start unter Segeln, den Anker hoch und mit Speed nach Sonderborg. Heute dann Temporekord Sonderborg-Damp (8 Knoten, halber Wind, Schaumspur im Heck). Daher also schon um 13 Uhr im Hafen und so ein hartes Leben. Bemitleidenswert, oder?

10. Juni 2011

Und schon wieder 2 Gruppen später. 7.-9. Juni = NordLB on board. Auch eine Gruppe, bei denen 3 Tage eigentlich zu kurz sind. Trotz Nebel und Regen: Mit viiiel Spaß dabei! Vorgestern Abend, als Ausgleichsprogramm für Regen: Kino in Eckernförde für alle. "Pirates of the caribbean 4". 3D-Brillen in XXL, Handlung des Films in XXS - aber Sapß! Gestern hatten die Jungs und Mädels der Bank dann einen Segeltag, der alles wieder gut gemacht hat. Sonne, schnelle Wolken, Windstärke 5 aus West. Alles drin.
Jetzt haben wir uns'ren legendären Pfingsttörn gestartet. "Ab in die dänische Südsee!". Und weil das das Motto ist haben wir es auch echt ausgesessen: 30 Meilen, 12 Stunden, Windstärke 1-2 - aber gut und bei tollem Abendrot in Bagenkop angekommen. Ein erfüllter Tag!
Bild: Rettungsübung Nähe Kieler Leuchtturm. Spannend.

7. Juni 2011

Jetzt bin ich aber gaaanz dringend die Regatta-Berichte schuldig! Viel, viel erlebt, tolle und volle Tage gehabt (deswegen bin ich auch zu keiner Eintragung gekommen) und auch erfolgreich gewesen!

Der Reihe nach:
Zunächst also die „Heringsregatta“ von Kappeln nach Sonderborg. Relativ wenig Wind schräg von vorn. Ein spannendes Rennen mit einigen großen Kollegen („Oban“, „Nobile“), die sich dann zu einer Wende entschlossen, wo wir noch weiter gesegelt sind – und wir hatten dann Glück und der Wind drehte günstig, so dass unsere Taktik aufging, und die Albertha als erstes ‚Dickschiff’ und 8. Platz in der Gesamtwertung durch’s Ziel ging.
Abends dann Siegerehrung vor der tollen Kulisse des Sonderborger Schlosses und die tolle Stimmung all der Schiffe im Hafen. Jedes Jahr etwas ganz Besonderes!

Am Freitag dann: „Flensburg-Fjord-Regatta“ nach Flensburg. Da war dann der Wind wirklich total ‚alle’ und es war ein heiteres rumdümpeln. Für Albertha ist kein Wind dann doch ziemlich wenig, aber wir sind ziemlich gut gefahren und haben es einfach ausgesessen. Fazit: Ein anspruchsvoller Kurs (denn bei ganz wenig Wind weiß man manchmal nicht einmal, wo er her kommt), viel verbrannte Haut (das auf dem Bild unter dem peinlichen Schirm, das bin ich), ein langer Tag (11 Uhr Start, 18 Uhr Ende der Regatta, 20 Uhr im Hafen), und ein zweiter Platz hinter der „Rakel“ (Glückwunsch!). In Flensburg ist dann immer schon Party mit Buden an Land und viel Musik – aber es gilt ja, für die Rum-Regatta fit zu bleiben.

Samstag dann also der Höhepunkt: 11 Uhr Start in der Flensburger Förde zur größten Traditionssegler-Regatta der Ostsee.Wieder wenig Wind (aber es reichte um ‚echt’ zu segeln) und ein großes Gedränge am Start. Dann wieder ein anspruchsvoller Parcours (gegen den Wind kreuzen – mal Vorfahrt, mal nicht) mit ständigem Taktieren (wann fahren wir die Wende? Wem müssen wir ausweichen? Wo dreht der Wind vielleicht günstig?...). Am Ende dann: Sieg in unserer Klasse! Jubel!!! Als Trophäe gab es dafür, wie immer in Flensburg, einen ‚Schrottpreis’ (wegen ungebührlichem Ehrgeizes). In unserem Fall: Eine Wohnzimmerlampe, die nun stolz an Deck hängt. … und alle denken „haben die ein Rad ab? Mit was kutschieren die denn da durch die Gegend???“

Sonntag und Montag dann noch zwei entspannte Rücksegeltage nach Laboe, und heute kommt die neue Gruppe an Bord.Es waren tolle Tage – ein ausführlicher Bericht folgt unter „Aktuelles/Angebote“ – „Die Albertha-News“.

1. Juni 2011

Die 10.-Klässler-Truppe von Bord, den „High-Wind-Törn“ abgeschlossen. Es waren Gute Tage: Sehr, sehr nette, begeisterte und freudige Kids, geiles Wetter und affengeiles Essen. Was will man mehr?
Im Anschluss 2 Tage ‚Pause’ (neue Klüverschoten eingezogen, neuen Fockblock gesetzt, neues Klüverfall eingebaut, Toplicht repariert, Stühle neu verschraubt, Steurrad lackiert, diverse Einkäufe getätigt…….).

Jetzt ist die legendäre Rum-Regatta am Start. Die Leute sind ja fast alle Hasen aus den vergangenen Jahren und/oder anderen Törns. Jedem sitzen ein bis zwei Schalks im Nacken und ein Palsteg auf der Hand – Kurz: Es läuft wie ein Uhrwerk. Heute 12 Wenden, eine Halse und diverse Segel-Setz-Manöver zur Übung und Strecke Laboe-Kappeln. Morgen startet ab hier die erste Regatta. Drückt uns die Daumen!!!!